Mittwoch, 30. März 2011

Portrait Florian Heutmann aus Neuseeland, Auswanderer sucht Frau (Vox)

Auf Freierfüßen wandelt in Neuseeland auch ein kleines blondes Bürschchen namens Florian Heutmann. Und das - auch unterstützt vom wahrhaft paradisischen Ausblick seiner Terrasse - tatsächlich sogar mit (Teil-)Erfolg. Die von ihm nach Tairua, Neuseeland eingeladene Julia erwidert die doch manchmal sehr unbeholfenen Flirtansätze dankbar uns gern.

Der 27-Jährige Single kommt gebürtig eigentlich aus Baden-Württemberg, hat sich aber laut Vox in Neuseeland gemeinsam mit seinem Vater eine neue Existenz aufgebaut. Auf der  Homepage von Florians Firma "Kiwi can Fly" lassen sich kleine Metall-Platten als Postkarten für $ 4,95  bestellen, die vom Empfänger recht einfach mit ein wenig Bastelgeschick in eine Kiwi-Figur umgewandelt werden können.
Über die Bilanzen der Firma ist leider nichts bekannt. Allerdings erscheint es mehr als fraglich, ob Florian mit diesem bescheidenen Angebot dieser einfachen Homepage ernsthaft zum Luxus der Vater-Sohn-WG beitragen konnte.

Dienstag, 22. März 2011

Interview mit Björn Stieper, Klassenzimmer, Unser erstes Restaurant

In der VOX-Dokusoap "Unser erstes Restaurant" ist Björn Stieper beim Aufbau seines Restaurants "Klassenzimmer" zu sehen. In einem Interview mit Doku Watch erzählt er von den Hintergründen der Dreharbeiten und weshalb er heute von schwedischen Touristen besucht wird.


Björn Stieper mit Julia
Doku Watch: In der VOX-Doku-Soap "Unser erstes Restaurant" kann man unter anderem dir beim Aufbau deines ersten Restaurants "Klassenzimmer" zuschauen. Wie kam die Zusammenarbeitmit VOX für das Format zustande?

Björn Stieper: Als ich noch zur See gefahren bin habe ich mich vor meinem Einstieg im März 2009 mit meiner Freundin Silke, die dort Hausdame war, für „"Mein Restaurant“ Staffel 2" (Das Format wurde nach Staffel 1 eingestellt. DokuWatch) beworben. Als wir nach einigen Castings in der Endauswahl waren, sollten wir uns in Berlin nach einer Location umsehen. Silke war das zu weit weg von Hamburg und so habe ich Julia gefragt, ob Sie Lust auf dieses Abenteuer hat.
„"Mein Restaurant"“ wurde dann jedoch auf Eis gelegt. Granada bekam allerdings den Auftrag für "„Unser erstes Restaurant"“. Weil wir bereits beim Casting waren, mussten wir nur noch eine Location finden mit gutem Einzugsgebiet. Da ich aus dem Nachbarort (Bargteheide)  von Hammoor komme und in der alten Schule zuvor noch kein Restaurant drin war, habe ich mich für das Konzept „Klassenzimmer“ entschieden und konnte alles mit Julia nach unseren Vorstellungen gestalten.

Undercover Boss, Marcus Smola von Best Western Hotels (RTL)

© Best Western Hotels
Für das RTL-Experiment "Undercover Boss" ließ sich der Best Western Deutschland-Chef Marcus Smola (Facebook-Profil) von seinen eigenen Mitarbeitern als vermeintlich neuer Kollege in verschiedene Tätigkeiten einweisen. Im Best Western Hotel Bayrischer Hof lernte er das Bettenmachen und das Bad zu reinigen, was er als eine echte Herausforderung beschreibt.
In der Ferienanlage Marina Wolfsbruch wurde er hingegen mit Hausmeitertätigkeiten zum Schwitzen gebracht. Das komplette Küchenprogramm erwartete ihn hingegen im Grand Hotel Mitte in Berlin und im Best Western Park Consul in Köln. Im Best Western Hotel Sonnenhof im Bayrischen Wald schaute er hinter die Kulissen des SPA-Bereichs und schlussendlich im Vitalhotel Bad Sachsa noch einmal das Frühstück zuzubereiten.

Marcus Smola vertreibt außerdem das Video (Kunden-) Erwartungen übertreffen!, in dem er aus seiner Erfahrung weiterführende Tipps zum Kundenmanagement gibt.

Hotelbewertungen aller Best Western Hotels und viele weitere Angebote gibt es bei unserem Werbe-Partner:

HolidayCheck





Die RTL-Sendung "Undercover Boss" ist eine Adaption eines amerikanischen Fernseh-Formats. Einblicke hinter die Kulissen dieser Produktion bietet das Buch zur Sendung

Portrait Rolf Ackermann, Auswanderer sucht Frau (Vox)

Der 49-Jährige Rolf Ackermann wird in der Vox-Serie "Auswanderer sucht Frau" als "charmanter Bestseller-Autor beschrieben. Und tatsächlich hatte er mit dem Buch Der Pate des Terrors zumindest in Österreich einen Nummer-1-Erfolg. Auch in Deutschland landete das Buch auf Platz 6. Doch sein Leben als Journalist und Buchautor ist nur die halbe Wahrheit des Autors. In dem Buch erzählt Rolf Ackermann autobiografisch unter dem Pseudonym Manfred Morstein von seinen Erlebnissen als Mitglied des deutschen Nachrichtendienstes. 

Unter seinem tatsächlichen Namen veröffentlichte Rolf Ackermann hingegen das Buch "Die weiße Jägerin" Dieser Roman erzählt von einer Deutschen, wie sie im tiefen Afrika lebt.
Anschließend schrieb Ackermann noch die beiden Romane Der Fluch des Florentiners und den Nachfolger der Fluch des Diamanten. Beide Bücher werden heute nicht mehr verlegt, können aber z.B. bei Amazon als Resteexemplare gekauft werden.

2009 veröffentlichte Ackermann die Biografie Brennpunkt Südafrika: Karl Kuppelwieser über den Mann, der in Afrika das Lebem zwischen Missionar und Realität lebte.

Als Journalist schrieb Rolf Ackermann unter anderem für Die Zeit, die Welt, FAZ, Merian, ZDF, WDR und den NDR.

Montag, 21. März 2011

Model Christian Deerberg, Auf und davon (VOX)

Die Doku-Ausreißer-Reihe "Auf und davon" begleitet das Model Christian Deerberg ( Facebook), 25 Jahre aus Hannover, bei seiner oft verzweifelt wirkenden Suche nach Cating-Adressen in Kapstadt. Christian hat nach eigener Aussage als Model schon einige gute Jobs an Land und gezogen hofft, während der deutschen Wintersaison jetzt auch in Südafrikas Metropole Fuß fassen zu können.

Blick auf Kapstadt. © Roland Gerlinger/PIXELIO



Ob nun beim Verlieren seines Foto-Buches, bei der verzweifelten Suche nach der richtigen Adresse oder aber durch Verständnisprobleme mit der englischen Sprache - immer wieder stellt Vox in den ersten Folgen den studietrten Betriebswirt als schusseligen Tollpatsch dar.

In der Folge rücken dann aber seine Erfahrungen auf dem südafrikanischen Castingmarkt mit interessanten Blicken hinter die Kulissen und die Freundschaft zu seinem WG-Mitbewohner Jan in den Vordergrund.

Eine kurze Internetrecherche ergibt schnell Treffer zu Christian Deerberg. So arbeitet er für die KULT Model Agency und wer einen Blick auf seine im Fernsehen oft angesprochene Set-Card werfen möchte, kann dies auf der Homepage von ICE Models tun.

Freitag, 18. März 2011

Auswanderer sucht Frau (VOX)

Foto: © D. Hendess/ PIXELIO

Vor langer Zeit ausgewandert, fanden einige Kandidaten im Ausland auch tatsächlich ihr Glück. Doch der große Wurf in der Liebe blieb aus - doch zum Glück gibt es Daniela Katzenberger und VOX!
Mit dem neuen Auswander-Kuppel-Mix Auswanderer sucht Frau hofft der Sender, zwei erfolgreiche Formate erstmals erfolgreich miteinander zu kombinieren.

Der so deutlich an den Quotenhit "Bauer sucht Frau" des großen Schwestersenders RTL angelehnte Name lässt hinsichtlich der Kandidaten das Schlimmste befürchten. Allerdings erscheinen die 6 männlichen heiratswilligen Kandidaten zumindest im Vorfeld der Sendung als paarungsfähiger als Schäfer Heinrich & Co.

Rolf Ackermann (50) ist laut Vox der "charismatische Bestseller-Autor und Kriegsberichterstatter in Namibia. Weitere Informationen zu ihm im Hauptartikel.

Michael (45) hat es vom Rheinland auf die Philippinen verschlagen, wo er es immerhin zu einem Hotelmanager brachte.


Sten (21) lebt als Vogelzüchter in Norwegen glücklich in der Natur. Der gebürtige Mecklenburg-Vorpommer sucht eine Freundin, die genauso tierlieb sei wie er und mit der er "für immer" zusammenbleiben kann.

Wolfgang (48) gibt sich in der Sendung als erfolgreicher Konditormeister von 4 Bäckereifilialen in Australien aus.


Eberhard (48) lebt ein luxuriöses Leben in Peking, China als Firmenchef.

Florian Heutmann (27) hat in sich Neuseeland gemeinsam mit seinem Vater ein Leben aufgebaut. Seinen Lebensunterhalt verdient Florian durch die Produktion von Aluminium-Postkarten in seinem eigenen Unternehmen. Hier der Hauptartikel zu Florian

Mittwoch, 16. März 2011

Undercover Boss, Mika Ramm von Eismann (RTL)

Ab dem 28.3.11 schickt RTL auf dem prominenten Coching-Sendeplatz ein neues Format in die deutschen Wohnzimmer: "Undercover Boss". Unternehmer und Geschäftsführer sollen als normaler neuer Mitarbeiter getarnt Eindrücke und Arbeitsbedingungen ihrer Angestellten kennenlernen.

Erster Protagonist der Sendung ist Mika Ramm, der Geschäftsleiter Kundenmanagement der Firma Eismann, der für RTL in die Rolle des Rico Meissner schlüpft. Erstaunlich offenherzig wird Ramm im Vorfeld von RTL zu seinen Motiven für die Teilnahme zitiert:
"Das faszinierende für mich bei dem Undercover-Projekt ist, die Entscheidungen, die wir in der Geschäftsleitung getroffen haben, zu hinterfragen. Unsere Umsatzzahlen in Deutschland stagnieren teilweise und wir wissen in der Geschäftsleitung nicht wirklich, woran genau es liegt. Mir ist es sehr wichtig, dass es meinen Mitarbeitern gut geht, denn wenn es dem Mitarbeiter gut geht und er zufrieden ist, geht es dem Unternehmen auch gut“.

Hier geht es zur Vorstellung des 2. Kandidaten Marcus Smola (Best Western Hotels)

Die RTL-Sendung "Undercover Boss" ist eine Adaption des amerikanischen Senders CBS. Einen Einblick in die amerkanische Version bietet das Buch zur Sendung:

Donnerstag, 10. März 2011

Klassenzimmer, Hammoor, Unser erstes Restaurant (Vox)

In Hammoor bei Hamburg entsteht unter der Leitung von Björn Stieper das Klassenzimmer. Auch wenn im Vorfeld einiges sehr hektisch wirkt und der sympathische  Jungchef oft recht unkoordiniert daher kommt (und, auch das muss gesagt werden, der Zuschauer den Satz "Wer ein Restaurant gründen will, sollte im Keller schlafen" schon lange nicht mehr hören kann), ist es Björn Stieper gelungen, sein Restaurant zu etablieren und es bis heute erfolgreich zu führen.

Auf seiner Homepage gibt es im Gästebuch viele positive Kommentare und in der Rubrik "Zeugnisse" immerhin einen sehr positiven Bericht des Internetportals Ratschlag24.de

Durchwachsen sind hingegen die Bewertungen bei Qype, wo einmal 5/6 und einmal 1/6 Sterne verliehen wurden. Unter dem Pseudonym Oberlehrer nimmt Björn Stieper dort persönlich Stellung zu der vorgetragenen Kritik.

Wer sich selbst ein Bild von dem Angebot machen möchte, findet das Restaurant in der Hauptstraße 14 in 22941 Hammoor.

Das Interview von Doku Watch mit Björn ist hier nachzulesen.

Montag, 28. Februar 2011

Kellergold, Lohmar, Unser erstes Restaurant (Vox)

Nicole und Tom Inden-Lohmar errichten in Lohmars (klingt komisch, ist aber so!) Innenstadt (bei Köln) ein Restaurant in einem ziemlich schmucklosen Keller.
Die eher unaufregende Location hält das Paar dabei genauso wenig wie mangelnder Sachverstand von ihrem Vorhaben ab, in Lohmar einen neuen Schicki-Micki-Tempel aufbauen zu wollen.

Das Glück des Paares ist der frisch eingestellte Koch Marcus, der die teilweise doch sehr abenteuerlichen Herangehensweisen seiner neuen Vorgesetzten oft mit der Faust in der Tasche erträgt und dennoch immer wieder ihren Hintern rettet.

Die Idee des ehemaligen PR-Fachmann Tom Inden-Lohmar ("ich will endlich mal mit ehrlicher Arbeit Geld verdienen") ist dabei die Konzeption und Gründung des Lokals, das später dann gewinnbringend verkauft werden soll. Dieses Vorhaben ist Tom Inden-Lohmar im Februar 2010 geglückt. Über den VerIn zahlreichen Foren ist jedoch auch von einem eher optimierungsbedüftigekaufspreis und ob sich das investierte Kapital refinanziert hat, ist nichts bekannt. In etlichen Internetforen ist aber von einem optimierungsbedürftigen Service im Kellergold während der "Inden-Lohmar-Zeit" die Rede - bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Übergabe stattfand (1.10.2010), danach verbessert sich das Feedback immens. Mit seinem Qype-Profil bezieht Tom Inden-Lohmar mehrmals Stellung zur Kritik von Kellergold-Besuchern.
Auf Nachfrage von Doku Watch bei dem neuen Betreiber des Kellergolds Alex Meyer, ob zumindest Chefkoch Marcus weiterhin dem Restaurant erhalten blieb, erfuhren wir, dass mit der Übernahme im März 2010 auch auf diesem Posten ein Wechsel stattfand.

Ausweislich seines XING-Profils ist Tom Inden-Lohmar jetzt wieder im Bereich der PR tätig und gibt als Interessen etwas abgehoben "Musik, Menschen, Mode, Moneten, Momente" an.

UPDATE: In der Folge vom 1.3.2011 sagt Tom Ingen-Lohmar, dass man sich bereits nach wenigen Wochen von Koch Markus getrnnt habe, da dieser anscheinend zu sehr durchblicken ließ, das Chef-Pärchen für absolute Dilettanten zu halten.


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Mittwoch, 23. Februar 2011

Portrait Andreas Muchow - Unser erstes Restaurant

Der Gastro Coach Andreas Muchow tritt in der VOX-Serie "Unser erstes Restaurant" als Retter der Familie Stehr auf, die sich mit dem Landgasthof in Beverstedt mehr als übernommen hat. In der Folge übernimmt er vor den Kameras die Gespräche mit den Pächtern und der Hausverwaltung und überzeugt dabei mit einer starken Durchsetzungsfähigkeit.

Andreas Muchow ist Inhaber der in Berlin ansässigen Firma "A.M. Gastro - Coaching". Die Webpräsenz dieser Gastro-Beratung lautet http://www.gastronomie-coaching.de Muchow trat vorher bereits bei Tim Mälzers Sendung "Schmeckt nicht, gibt's nicht" in Erscheinung. Gemäß der Webpräsenz der Firma ist diese tatsächlich - wie bei VOX angegeben - unter anderem auf Existenzgründung im Bereich Gastronomie spezialisiert.

Ein weiteres Standbein Andreas Muchows ist die Produktion und der Vertrieb einer "Service-DVD" mit Tipps für Gastromomen. Diese ist auf der Internetseite http://www.service-dvd.de zu erwerben.

Insgesamt bestätigt eine Recherche den Eindruck aus der Sendung, dass Andreas Muchow tatsächlich die Qualifikation besitzt, Familie Stehr kompetent zu beraten.

Allerdings kam es in der letzten Sendung der VOX-Reihe zu großen Unstimmigkeiten zwischen der Pächterfamilie und Andreas Muchow, die daraufhin die Kommunikation mit ihm abbrachen. Es wurde ihm vorgeworfen, nur zu reden und allen Pächtern nur seine eigene Sichtweise aufdrücken zu wollen. Und im Endeffekt war Muchows Idee einer Cocktail-Bar für die Location dann doch absolut ungeeignet. Mittlerweile ist das Paradiso wieder eine gewöhnliche Kneipe.  So bleibt bei diesem Engagement Muchows ein sehr bitterer Beigeschmack hängen.



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Mittwoch, 9. Februar 2011

Alter Landgasthof, Paradiso, Beverstedt - Unser erstes Restaurant

Familie Stehr wird von den Kameras dabei begleitet, wie sie anfangs erschreckend naiv und planlos einen allem Anschein nach extrem sanierungsbedürftigen und viel zu großen Landgasthof in der Wesermündeer Straße in Beverstedt für ihre Zukunft aufbauen wollen. Schon schnell gehen der Familie sämtliche finanziellen Reserven aus, so dass zeitweise (angeblich) nicht einmal mehr ein Sack Zement gekauft werden kann.

Die Dreharbeiten begannen im Herbst 2009 und am 8. Mai 2010 konnte Familie Stehr tatsächlich das "Paradiso" eröffnen, für das sie einen 10-Jährigen Pachtvertrag abgeschlossen haben. Allerdings mussten sie dabei gehörig von ihrem eigentlichen Traum abweichen. So fehlte letztendlich das Geld für eine Küche und auch der große Festsaal konnte nicht genutzt werden. Als Cocktailkneipe mit SKY-Fußball zieht das Paradiso aber inzwischen einige Gäste. Ob diese reichen, wird die Zeit zeigen, die Besitzer zeigen sich allerdings auch 2 Jahre nach der Neueröffnung (und der Aufzeichnung der Sendung optimistisch. So schlimm, wie in der Sendung dargestellt, seien die finanziellen Sorgen der Neu-Gastronomen aber nicht. Die Nordsee-Zeitung zitiert Ingrid Steer mit den Worten "Ständig sollten wir vor der Kamera noch mehr über die Geldsorgen klagen".

Vox und die Produktionsfirma Granada hatten bei der hohen Verschuldung und großen Ahnungslosigkeit der Neugastronomen dann aber doch ein Einsehen und finanzierten einen Gebäudegutachter und den Gastro-Coach Andreas Muchow aus eigener Tasche.

Das von Gastro-Coach Andreas Muchow ersonnene Konzept einer Cocktailbar erwies sich in dem kleinen Örtchen dann aber doch als Reinfall. Jetzt ist das Paradiso wieder eine Kneipe, wie Ingrid Stehr versichert.





www.sueddeutsche.de

BarbaraBar Bonn - Unser erstes Restaurant

In der BarbaraBar in Bonn versucht der angehende Gastronom Michael Kant mit tatkräftiger Unterstützung seiner Schwester Suzan mitten in Bonn einen innovativen Club mit Lounge-Ambiente zu eröffnen.
Immer wieder erweckt dieses Vorhaben jedoch beim Zuschauer den Endruck, dass der 23-Jährige sich hiermit stark übernommen haben könnte, zumal ihm jegliche gastronomische Erfahrung fehlt. Auch das sehr geringe Startkapital von nur 30.000 Euro und fehlende Beziehungen zur Gastro-Szene lassen einen Erfolg eher unwahrscheinlich werden.
Dennoch sieht er die Bar als seine große Chance, zumal er seine bisherigen 2 Ausbildungen abgebrochen hat.

In der Sendung vom 8.2.2011 ist nach einer sehr chaotischen Renovierungsphase auch der Tag der Eröffnung des neuen "In-Treffs" (Michael) zu sehen. Die Eröffnung scheint gemessen an vorherigen Problemen, die in der Verschiebung des Öffnungstermins gipfelten, erfolgreich verlaufen zu sein.
Auch VOX spricht in seiner Reportage von einem reativ guten ersten Abend - auch wenn die sehr abbitionierten Ziele des Jungchefs nicht erreicht werden konnten.


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Die BarbaraBar befindet sich in der Rheingasse 7 in 53113 Bonn.

Eine Internet-Recherche zu diesem Objekt lässt den Schluss zu, dass der Laden nach kurzer Zeit wieder geschlossen wurde. So ist die Internet-Präsenz http://www.barbarabar-bonn.de mittlerweile ohne Inhalt. Der letzte Eintrag im Gästebuch der Bar ist datiert vom Eintrag am 26. Juni 2010.
Die BarbaraBar konnte also ein knappes Jahr bestehen.

Sonntag, 2. Januar 2011

Unser erstes Restaurant - VOX

Die Doku-Serie "Unser erstes Restaurant" auf Vox begleitet 5 junge Unternehmer bei ihrem Versuch, mit jeweils einem eigenen Konzept Fuß zu fassen. Auch wenn sich Konzepte und Herangehensweise bei allen Beteiligten stark unterscheiden, haben alle Protagonisten doch mindestens eine Gemeinsamkeit: Sie sind auf dem Gebiet der Gastronomie blutige Anfänger - und das merkt man auch.

Begleitet werden die Gründungsversuche von Michael Kant mit der "BarabaraBar" in Bonn, von Björn Stieper mit dem "Klassenzimmer" in Hammoor bei Hamburg, die Familie Stehr versucht ihr Glück mit dem Objekt "Alter Landgasthof" in Beverstedt bei Bremen, Tom und Nicole Inden-Lohmar und das "Kellergold" in Köln und - etwas stiefmütterlich behandelt und in der Vorstellung auf der eigenen Homepage unerwähnt - von Graziano Gridelli mit der Pizzeria "Mangia e Bevi" in München.

Laut Presseberichten erhielten die Protagonisten 120 Euro pro Drehtag von VOX. Ob diese Summe stimmt, ist nicht bekannt.

Wir begleiten die Sendung und recherchieren im Hintergrund zu allem, was im Fernsehen nicht zu sehen war. Wenn ihr über weitere Infos verfügt, freuen wir uns sehr über eine Nachricht in den Kommentaren.